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Tiergestützte Therapie; Therapiehund, Therapiehunde

Das der Hund nicht nur des Menschen bester Freund sondern auch eine echter Helfer sein kann ist vielen sicher bereits bekannt. Was jedoch eine tiergestützte Therapie ist und was genau Therapiehunde machen, das wissen sicher nicht so viele.

Ein Therapiehund geht unvoreingenommen auf einen Menschen zu und akzeptiert jeden Menschen ohne Vorurteile. Er vermittelt Nähe, Geborgenheit und Sicherheit. Er nimmt Stimmungen und Gefühle wahr und reagiert dementsprechend sensibel darauf. Er ist ein gut sozialisierter Hund, der über ausreichenden Grundgehorsam verfügt, mit besonders hoher Toleranzschwelle gegen Menschen aber auch gegen andere Tiere.

Hund mit Herz

Das Team Angela und Sam steht Eltern und Kindern im Raum Köln, Bonn, Troisdorf mit Rat und Tat zur Seite.

In der tiergestützten Pädagogik/Therapie, nimmt während der Arbeit der Hund positiven Einfluss auf das Leben der Person, mit der gerade gearbeitet wird. Menschen, die positiven Umgang mit dem Hund erleben, werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt. Mit Hilfe eines Hundes gibt es Möglichkeiten, neue Entwicklungsschritte zu machen. Sowohl bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Ohne Hund sind diese Schritte deutlich langsamer.

Das Ziel welches diese tiergestützte Therapie verfolgt, ist es durch den Hund physische, soziale, emotionale und kognitive Funktionen des Teilnehmers zu verbessern. Nach zahlreichen Studien ist erwiesen, dass es durch den Hund

positive psychologische Auswirkungen gibt:

- emotionales Wohlbefinden

- Wärme spüren

- Selbstsicherheit

- Entspannung

- Beruhigung

- Geborgenheitsgefühle

- Stärkung des Selbstwertgefühles

- Stärkung eines positiven Selbstbildes

- Angst und Stressreduktion

- Trost/ Ablenkung

- Übernahme von Verantwortung

Positive physiologische Auswirkungen:

- Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems

- Entspannung der Muskulatur

- Schmerzreduzierung durch Spielen und Lachen

- Verbesserung der Gesundheit durch Bewegung und Aktion

Aber man darf nie vergessen, dass der Hund den Pädagogen nur unterstützt. Angeleitet wird er fachgerecht durch den Pädagogen. Das Tier muss sich selber physisch und psychisch wohl fühlen und Freude an der Arbeit haben. Die Tiere benötigen eine artgerechte Haltung und einen entsprechenden Ausgleich bei der für sie sehr anstrengenden Arbeit. Für beide gilt: Ohne fachgerechte Ausbildung, kein Titel „Therapie-Begleithunde-Team“!

Bitte sendet uns Adressen und Links zu, wenn ihr jemanden kennt oder selbst mit einem Therapiehund arbeitet. Wir listen hier gerne möglichst viele Anbieter für eine tiergestützte Therapie mit einem Therapiehund auf, denn diese Art der Hilfe durch einen Hund ist unserer Meinung nach eine ganz tolle Sache.